Grundlagen

Viele Jugendliche wissen oft nicht, welchen Beruf sie nach der Schule wählen sollen. Damit sie nach Beendigung der Schulzeit nicht orientierungslos sind, hilft die nordrhein-westfälische Landesregierung mit einer Reihe von Initiativen und Förderangeboten, so dass allen Jugendlichen der Einstieg in eine qualifizierte Ausbildung ermöglicht wird. Denn: Die betriebliche Ausbildung ist für die meisten Jugendlichen nach vor der entscheidende Schritt in den Beruf.

Die Anforderungen in der dualen Ausbildung steigen stetig – und gleichzeitig wächst die Zahl der Jugendlichen, die diesen Ansprüchen noch nicht gewachsen sind. Mit dem Werkstattjahr oder dem 3. Weg in der Berufsausbildung hat die nordrhein-westfälische Landesregierung daher neue, zusätzliche Wege zur beruflichen Qualifizierung und Ausbildung entwickelt.

Im Ausbildungskonsens NRW haben sich Landesregierung, die Organisationen der Wirtschaft, die Gewerkschaften, die Arbeitsverwaltung und die Kommunen zusammengeschlossen. Gemeinsam verfolgen sie das Ziel, jedem Jugendlichen, der ausbildungsfähig und ausbildungswillig ist, eine Berufsausbildung zu ermöglichen. Dazu ist es notwendig, das duale Ausbildungssystem kontinuierlich weiterzuentwickeln und zu stärken sowie Jugendlichen mit Förderbedarf spezielle Hilfen noch in der Schulzeit zu gewähren.