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Projektaufruf zum Werkstattjahr 2020/21 gestartet

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen fördert auch im Schuljahr 2020/21 das Programm Werkstattjahr aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds. Das Werkstattjahr reiht sich als niedrigschwelliges Berufsvorbereitungsprogramm in die Übergangsangebote ein und ist ein Angebot für noch nicht ausbildungsreife Jugendliche, welches berufliche Qualifizierung mit praktischer, produktiver Arbeit und  betrieblichen Praxisphasen verbindet.

Eine Weiterförderung des Werkstattjahrs auf Basis des Programmaufrufs 2020/21 ist im Wege einer Optionsziehung unter Haushaltsvorbehalt auch für das Schuljahr 2021/22 möglich. Voraussetzung hierfür ist die gemeinsame Entscheidung des Landes sowie der jeweiligen, mitfinanzierenden  Sozialleistungsträger, eine Optionsziehung vorzusehen.

Langfristiges Ziel des Werkstattjahrs ist es, diejenigen Jugendlichen, die mittels des Werkstattjahres eine Chance zur Teilhabe am Arbeitsleben erhalten und diesen Weg gehen können und wollen, individuell und bedarfsgerecht zu fördern. Bei der Umsetzung des Programms Werkstattjahr soll verstärkt darauf hingewirkt werden, dieses Förderangebot insbesondere für diejenigen Jugendlichen nutzbar zu machen, die sich am „Übergang Schule-Beruf“ befinden.

Das Werkstattjahr führt diese Jugendlichen schrittweise an das Ziel einer Integration in den Arbeitsmarkt heran, im Idealfall über die Herstellung der
Ausbildungsreife und die anschließende Aufnahme einer Berufsausbildung.

Alle weiteren Informationen sind dem Projektaufruf zu entnehmen.

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